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VERBAND der Kultur- und Kreativwirtschaft Berlin-Brandenburg - ein solidarisches Netzwerk


Das Netzwerk der Kreativen e.V. ist ein kulturpolitisch engagierter - ein neuer Verband der Kultur- und Kreativwirtschaft in Berlin-Brandenburg - der Kunst- und Kulturschaffende in einem solidarischen, professionellen Netzwerk vereint und ihre Interessen gegenüber Öffentlichkeit, Politik und Wirtschaft sichtbar macht.

Durch regelmäßige Netzwerk-Veranstaltungen, Projektbegleitung und fundierte Förder- sowie Fundraising-Strukturen ermöglicht der Verband die Realisierung eigener Kunst- und Kulturvorhaben ohne eigene Vereinsgründung.
Zudem bietet er die Einrichtung gemeinnütziger abhängiger Stiftungen für Nachlass-, Kultur-, Immobilien- und Datenbankprojekte zur nachhaltigen Sicherung kultureller Werte an.
In Kooperation mit FAIRKULTUR werden seit 2018 Finanzierungs- und Beteiligungsmodelle auf Augenhöhe zwischen Kreativen und Investoren entwickelt.

Ab 2026 unterstützt der Verein mit dem neuen Verband gezielt Wohn- und Kulturbauten zum Leben und Arbeiten von Kreativen.
Gemeinsam mit FAIRKULTUR entstehen Konzepte, insbesondere für Berlin und Brandenburg, kommunale Kultur- und Bauprojekte zur langfristigen Schaffung kultureller Infrastruktur.

Großes Ziel 2026 sowie für die kommenden Jahre, ist die Verbesserung der wirtschaftlichen und sozialen Situation von Künstler:innen, Kulturschafenden und Kreativen. Der Verein ist gelistet beim Bundesverband der Kultur- und Kreativwirtschaft: Kreative Deutschland.

Kooperation des Netzwerkes der Kreativen und des Verbandes


Der Verein engagiert sich seit Jahren für die Belange von Kunst- und Kulturschaffenden in der Hauptstadtregion und Umland. Aus den Impulsen seiner Mitglieder heraus entstand die Zusammenarbeit mit FAIRKULTUR. Ziel ist es, kreative Lebens- und Arbeitsbedingungen nachhaltig zu verbessern und solidarische Strukturen innerhalb der Branche zu stärken.

FAIRKULTUR – Kreativ-Factory (Berlin-Brandenburg, bundesweit)
Zurzeit wird in Brandenburg ein zukunftsweisendes Kulturprojekt als KREATIV-FACTORY entwickelt. Ziel ist der Aufbau einer regionalen Infrastruktur für Kunst-, Kultur- und Kreativschaffende, die Schaffung bezahlbarer Arbeitsräume sowie die nachhaltige Ansiedlung kreativer Akteure im Einklang mit Natur und Landschaft. Erste Gespräche mit Kommunen im Südwesten Berlins unterstreichen das wachsende Interesse an diesem Modell.
Weiterhin stehen im Mittelpunkt bezahlbarer Wohnraum, gemeinschaftliches Leben und die Bedürfnisse von Kreativen, die in urbanen Räumen zunehmend unter Druck geraten.